HISTORIE des Verbands

Die Zahl der uro-onkologischen Neuerkrankungen, die durch niedergelassene Kollegen pro Jahr diagnostiziert werden, beläuft sich auf über 60.000 Fälle. Summiert man alle uro-onkologischen Fälle, die durch niedergelassene Urologen diagnostiziert, therapiert und nachgesorgt werden, ergibt sich die beeindruckende Zahl von mehr als 350.000 Patienten pro Jahr.

Somit trägt eine der kleinsten Fachgruppen der Ärzteschaft eine Hauptverantwortung für die Tumortherapie in Deutschland.

Um den vielfältigen Anforderungen in einem komplexen Gesundheitssystems besser gerecht zu werden, wurde der Interessenverband zur Qualitätssicherung der Arbeit niedergelassener Uro-Onkologen auf Initiative der Herren Dr. Götz Geiges, Dr. Matthias Schulze und PD Dr. Frank König 2008 gegründet. Im gleichen Jahr erfolgte der Startschuss für das Dokumentationssystem, in das bislang mehr als 80.000 uro-onkologische Patienten Aufnahme fanden.

Fast 10 Jahre nach Gründung des Vereins stehen wichtige Änderungen in der Vereinsarbeit an, die die Dokumentationskultur sowie die Schärfung des wissenschaftlichen Profils in den Mittelpunkt rücken. Zudem steht der Verein seit Beschluss der letzten Mitgliederversammlung im Juni 2017 allen uro-onkologisch tätigen Ärzten offen.

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